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Bittenfeld

Dato: 22.03.2011
Bruger: sc71336
Anlæg: Bittenfeld

Unsere Erfahrung / Probleme / Ärger
24.06.10:
Das 50Hz-Brummen der Trafo-Wechselrichter höre ich noch zwei Stockwerke tiefer. DC-Kabel wurden von Monteuren nicht hochgebunden (entgegen eigenen Montagerichtlinien).
Fehler bei Planung, tlw. chaotische Montageabwicklung.
Einsatz eines Dachdeckers als Subunternehmen, das wegen unserer Chaos-Baustelle (war nicht die erste für das Unternehmen) mit Mann und Gerüst zwischenzeitlich schon abgezogen war. Die Dachdecker haben die DC-Leitungen leider nicht hochgebunden. Die WR hat eine Elektrofirma montiert, das dem Subunternehmen irgendwie "noch einen Gefallen schuldig" war, und dabei leider keine Schalldämmdübel verwendet.
Wir sind froh, nachdem die von SC zuvor bestimmte und begutachtete Stelle zur WR-Montage auf Grund der Baugröße nicht genutzt werden kann, uns nicht auf den Vorschlag eingelassen zu haben, die WR im Treppenhaus mit unmittelbarem Zugang zu den Schlaf- und Wohnräumen zu montieren.
Das mit beauftragte Dachfenster wurde schon zuvor (beim ersten Montageanlauf) eingebaut.


Warten wir die Beseitigung der Mängel ab...

Update 26.08.10: Trotz schriftlicher Nennung der Mängel und telefonischer Kontaktversuche erfolgte keine Reaktion des Unternehmens, außer eine Mahnung für den von uns zurückbehaltenen Betrag (nur ein Teil für die Montage) zu schicken!
Dabei wurde schon früher u.a. zumindest das Ummontieren der WR zugesagt, sodass diese durch Schalldämmdübel besser akustisch getrennt von der Kniestockwand gewesen wären. Freilich hilft das -wenn überhaupt- nur gegen Körperschallübertragung.

Sehr enttäuschend, insbesondere da es das teuerste Angebot war.

Update 29.08.10: SolarConsult meldet sich telefonisch und erklärt, dass die Mahnung -verursacht durch einen Urlaub- fälschlicherweise versandt wurde. Erneute Erfassung und der Mängel ist für den 01.09. terminiert.

Update 01.09.10: Zwei uns bereits bekannte und engagierte Mitarbeiter der Fa. Solar Consult sind ehrlich bemüht, die Mängel zu unserer Zufriedenheit abzustellen. Die Schalldämmdübel werden gleich eingesetzt, was eine überraschend deutliche Verbesserung zur Folge hat. Ein gewisser Lärmpegel im Kinderzimmer im DG bleibt aber tagsüber bestehen. Die DC-Kabel sollen vom Sub mit Kabelbindern befestigt werden. Die anderen offenen Punkte konnten ebenfalls geklärt werden. Hoffen wir, dass der Sub nicht wieder einige unserer schwer beschaffbaren Dachpfannen zertritt.

Update Nov. 2010: Ein uns bisher noch nicht bekannter MA der Firma meldet sich bei uns, weil er festgestellt hat, dass die Anlagenmontage noch nicht bezahlt wurde. Der MA, der zuvor für uns zuständig war, hat das Unternehmen wohl verlassen... Ich erzähle ihm unsere Leidensgeschichte, und er verspricht binnen einer Woche zurückzurufen und den Termin für die letzte Mängelbeseitigung zu nennen - was nicht erfolgt.

Update Nov. 2010: Wieder ein anderer MA von SolarConsult kontaktiert mich (Info: Auftraggeber bin eigentlich nicht ich, sondern mein Vater), weil er festgestellt hat, dass die Anlagenmontage noch nicht bezahlt wurde...! Vom Tun seines Kollegen weiß er nichts (das kennen wir nun schon), wünscht aber eine Teilzahlung der Montagekosten. Ich teile ihm mit, dass ich nicht der Auftraggeber bin, sich mein Vater meiner Einschätzung nach aber wahrscheinlich darauf einlassen könnte. Wir vereinbaren, dass er meinen Vater am kommenden Tage selbst telefonisch kontaktiert.
Tags darauf erhalte ich eine E-Mail in Kopie, in welcher ich lese, dass wir die Teilzahlung zugesagt hätten. Wie ich von meinen Vater erfahre, wurde er jedoch gar nicht kontaktiert!
Diese neuerliche Erfahrung sollte uns eigentlich nicht mehr allzusehr verwundern - setzt aber allem Vorhergegangenem noch eines oben drauf.

Update 25.01.2011: SC einigte sich mit uns auf eine weitere Teilzahlung, am heutigen Tage soll der Sub-Dachdecker die Module hochnehmen und die Leitungen mit den -jetzt ihm zur Verfügung gestellten- UV-stabilen Kabelbindern befestigen. Nach wenigen Stunden ist er fertig - dementsprechend sieht es aus. Anscheinend wusste der MA nicht, worauf es bei der Aktion eigentlich ankam. Die Leitungen und Steckverbinder liegen tlw. immer noch auf den Ziegeln.

Update 28.02.2011:
Inzwischen habe ich Gewissheit, dass das Dachfensterinnenfutter - das ausdrücklich nicht montiert werden sollte, weil noch eine Untersparrendämmung angebracht wird, beim Einbau derart gekürzt wurde, dass nun ein neues fällig ist. Darauf hatten wir den Verkäufer extra hingewiesen, was er handschriftlich auf dem Auftrag notierte. Gott sei Dank haben wir wenigstens noch einen Teil des Geldes zurückbehalten. Auf die von uns gesetzt Frist zur Beseitigung der Mängel und Bescheinigung, dass die Montage im -im Sommer heißen- Drempel nicht zu einem Leistungsverlust der WR führt bzw. Nennung des Wirkungsgradverlustes hat die SC AG in keinerlei Weise reagiert. Uns verwundert nichts mehr.

Update: 22.03.2011: E-Mail von der SC AG mit einem Schreiben der Zimmerei als PDF. Behauptung der Zimmerei, dass der Einbau des Innenfutters "auf ausdrücklichen Wunsch eines Familienmitgliedes" erfolgte. Unwahr! Und völlig unlogisch, nebenbei. Wann darf man sich bei einem Festpreis schon kostenlose Zusatzleistungen wünschen?! Inzwischen habe ich im Rahmen der Dachdämmung die Dachverkleidung entfernt. Siehe da: Keine Dampfbremsschürze am Fenster eingebaut, obwohl im Lieferumfang des Innenfutters enthalten und bezahlt. Die hätten sie dann wenigstens vor Ort belassen müssen. Weiter dokumentiert die Zimmerei, dass die Kabel nicht mehr vollständig hochgebunden werden konnten, weil schon alle Module eingebaut sind. Und außerdem sei das Hochbinden keine "anerkannte Regel der Technik". Mag sein, als SC-Kunde erwartet man trotzdem, dass die in den SC-Montagerichtlinien dokumentierte hohe Montagequalität in der Praxis auch umgesetzt wird.
Im Schreiben findet sich nichts zum Wirkungsgradverlust der WR bei erhöhten Umgebungstemperaturen. Die SC AG sieht alle Mängel als beseitigt an.

Update Oktober 2011:
Im September hat sich SC gemeldet und einen Sub mit der Begutachtung und korrekten Anbringung der Leitungen beauftragt. Kontakt, Durchführung, und Abnahme durch SC erfolgt zu unserer Zufriedenheit. Aber: Der neue MA wusste nicht was mit seinem Kollegen von SC im Innendienst vereinbart wurde... nichts Neues. 14 Monate nach Inbetriebnahme hat es nun doch noch ein gutes Ende gefunden!

Update April 2013:
Der Logger SolarCount v2.0 misst zu hohe, unplausible Werte und weicht stark vom EVU-Zähler ab. => Nach knapp drei Jahren ist das Gerät bereits defekt und laut Installateur ist der Lieferant insolvent.